Hans-Lungwitz-Institut

 

Hans-Lungwitz-Institut
für Psychobiologische Analyse und Kognitive Therapie e.V.
Institut mit Archiv
Carolinenstraße 8
01097 Dresden
Telefon (0351) 8026920


Vorstand:

Dr. med. R. Becker
Facharzt für Neurologie und Psychatrie, Psychotherapie, Psychoanalyse, Facharzt für Psychotherapeutische Medizin


Priv. Doz. Dr. med. H.-P. Wunderlich
Facharzt für Neurologie und Psychatrie, Psychotherapie

Waldstraße 20
31105 Bad Salzuflen
Telefon (05222) 10167


Das Hans-Lungwitz-Institut ist eine Gründung von psychobiologisch ausgebildeten Ärzten und Psychotherapeuten, die dem wissenschaftlichen Werk ihres Namengebers verbunden sind.

Die Psychobiologie nach Lungwitz beschreibt die sogenannten geistig-seelischen Vorgänge als physische Nerven-Gehirn-Funktionen. Sie zeigt auf, daß Erleben und Verhalten mit der Hirntätigkeit und dem Reflexausdruck genau übereinstimmen.

Anstelle von metaphysisch-psychologischen und kausal-mechanistischen Deutungen setzt sie ihre einheitlich biologische Auffassung vom Menschen. So ist sie nicht nur "Biologie" als Wissenschaft von den Lebewesen sondern lehrt biologische Wesensauffassung schlechthin.

Die psychobiologische Neurosenlehre führt den allgemeinen Entwicklungsgedanken speziell für das funktionell gestörte Erleben und Verhalten aus.

Mit der Psychobiologischen Analyse und Kognitiven Therapie der Neurosen stellt die Psychobiologie eine Behandlungsmethode vor, welche die Aufsplitterung in ideologisch abgegrenzte Psychotherapieschule durch Vermittlung tatsachengerechten, metaphysikfreien Denkens überwinden will. Sie erweist sich darin sowohl als eigenständig wie auch als fruchtbar für das von der Psychoanalyse bis zur Verhaltenstherapie reichende Spektrum.

Schwerpunkt der Institutsarbeit ist die praxisbezogene Psychotherapieaus- und -weiterbildung von Ärzten und Psychologen. Das Institut bietet Interessenten umfassende Ausbildung in der Psychobiologischen Analyse und Kognitiven Therapie wie auch Einzelbaussteine zum Erwerb der Zusatzbezeichnung "Psychotherapie" und zur "Psychosomatischen Grundversorgung" gemäß Weiterbildungsrichtlinien der Ärztekammern und Psychotherapievereinbarung der Kassenärztlichen Vereinigungen.